Herzlich willkommen auf bernhard-soldwisch-berlin.net
Hier erfahren Sie alles über das Marketinginstrument Ambient Media und deren Handhabe. Maßnahmen im „Out-of-Home-Bereich“ der Zielgruppen, erreichen bei richtiger Benutzung die Mitnahme zu „At-Home“ durch den Konsumenten und dadurch den direkten Kontakt. Im persönlichen Umfeld des Kunden erreicht man durch Ambient Medien schnell und ummittelbar die Aufmerksamkeit und die Akzeptanz. Durch die Platzierung der Formate an zielgruppenspezifischen Orten ist der Streuverlust geringer und der Erfolg höher, erklärt Bernhard Soldwisch.
Magazinadaption in Frankreich
Neon in Frankreich
Die Verlagsgruppe Gruner + Jahr wird 2012 das Magazin „Neon“ in Frankreich testen. Vorerst sind fünf Ausgaben angedacht, wobei die Erste Mitte März in den Verkauf geht. Die Startauflage liegt bei 50.000 Stück und wird je nach Nachfrage angepasst. Wenn die Nachfrage hoch genug ist, soll das Magazin 2013 monatlich veröffentlicht werden. Bernhard Soldwisch erfuhr, dass die Inhalte zu 30 bis 50 Prozent die übersetzten deutschen Texte sein werden. Die übrigen Themen wird die neue „Neon“-Redaktion aus Frankreich beitragen. Die Zielgruppe wird wie in Deutschland das jüngere Publikum zwischen 16 und 35 Jahren sein. Gruner + Jahr hat schon andere Titel ins Ausland adaptiert, man kann gespannt sein wie die Franzosen auf die „Neon“ reagieren werden.
Wie Werbung heiß ersehnt werden kann
Super Bowl Teaser Videos
Der Super Bowl ist das Sportereignis des Jahres in den USA. Mit einer überdurchschnittlichen Reichweite ist dieses TV-Ereignis für Unternehmen das Non-Plus-Ultra der TV-Platzierung. Nicht umsonst wird der Super Bowl auch gerne Commercial-Bowl genannt. Denn dieser Event ist so werbelastig wie kaum ein anderer und vor allem werden extra Spots nur für diese Ausstrahlung produziert. Doch trotzdem war dieses Jahr etwas neu, denn die Unternehmen haben Teaser-Videos über soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und YouTube veröffentlicht um der breiten Masse einen Vorgeschmack auf die TV-Spots bei der Übertragung zu geben. Bernhard Soldwisch ist nicht überrascht wie stark die Resonanz von den Nutzern war und ist begeistert über den Aufbau der Spannungskurve die dadurch erreicht wurde.
Wie sind eigentlich die heutigen Landwirte?
Agrar-Oscars auf der Grünen Woche vergeben
Dieses Jahr wurden auf der Grünen Woche in Berlin von der Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und der Sportlerin Clara Woltering (hauptberufliche Landwirtin) die Agrar Oscars vergeben. Das Image der deutschen Landwirte muss verbessert werden, aus diesem Grund waren junge Menschen aus der Landwirtschaft aufgefordert worden, Videos zu drehen in welchen mit den Klischees aufgeräumt wurde. Denn die heutige Wirtschaft ist unglaublich modern und nicht das was sich ein Großteil der Deutschen darunter vorstellt, weiß Bernhard Soldwisch. Gewonnen hat ein hessischer Landwirt der auf Kickboxen steht und einen höheren Bildungsabschluss hat. Denn auch dieses Vorurteil wird Landwirten heutzutage untergeschoben: Sie seien ungebildet. Die Aktion war ein voller Erfolg und aus über 150 Videos wurden von einer Jury 11 Einsendungen ausgewählt, über die dann die Internetuser entscheiden durften.
Extra für Sie
Sixt am Stuttgarter Flughafen
Der Autovermieter Sixt hat ein neues Werbemittel am Stuttgarter Flughafen aufgebaut. Alle Fluggäste die zum Ankunftsbereich wollen laufen an einem überraschend echt aussehenden Handwerker vorbei der extra für die ankommenden Gäste eine Wand einreißt, so dass diese direkt zu Sixt kommen. Slogan dafür: Weg frei zu Sixt. Das Unternehmen will damit seiner starken Kundenorientierung zum Ausdruck bringen und kombiniert so die klassische Aufmerksamkeitssteigerung durch diese Werbeaktion mit dem Imageaufbau für die Kunden. Der Stuttgarter Flughafen hat seit Jahren eine Kooperation mit Sixt und so wurde diese Ambient-Werbemaßnahme auch hier gestartet, weiß Bernhard Soldwisch.
Sparschein geplündert - Sponsoring-Engagement
Ungewöhnliches Sponsoring-Engagement
Der kanadische Ski-Sportler Brad Spence überraschte beim Slalom in Wengen mit einem ungewöhnlichen Kopfsponsor. Kopfsponsoren sind bei Skiläufern und Werbekunden sehr beliebt und bringen durch das Engagement Geld in die Kassen der Sportler und Werbeplätze für die Unternehmen. Doch Spence hatte in Wengen einen Namen auf seinem Helm: Gage Ferguson. Das ist der Name eines achtjährigen Kanadiers der ein großer Fan von Spence ist. Der Junge erfuhr dass sein großes Idol keinen Kopfsponsor hatte und schlachtete sein Sparschwein mit 149 Dollar um dem Sportler zu „helfen“. Der Sportler war so gerührt, dass er das Angebot begeistert annahm und so in Wengen mit dem Namen des kleinen Jungen die Ski-Piste herunter raste. Bernhard Soldwisch ist begeistert von dieser Aktion und freut sich für beide jungen Männer.
"Face Off"
Neue Reality-Casting-Show in den USA
In den USA macht seit neuestem eine neue Casting-Show Furore. Mit dem Namen „Face Off“ wird der beste Make-Up-Artist Amerikas gesucht. Genau wie seine Pendants „Project Runway“, „Top Chef“ und „America’s Next Topmodel“ arbeitet das neue Format mit knapp einem Dutzend Kandidaten die in verschiedenen Challanges gegeneinander antreten müssen.
Die Show überzeugt durch die Spannung die durch die Arbeit der Make-Up-Artists erreicht wird. Die Zuschauer können genau sehen, wie aus den Models durch Make-Up die verschiedensten Gesichter, Masken & Co. werden. Für die erste Show war das Thema „Der Zauberer von Oz“. Die Kandidaten mussten ihre Models anlässlich dieses Themas schminken und den Gruselfaktor mit einbauen. Bernhard Soldwisch ist gespannt ob die Werbeplätze bald von großen und namhaften Firmen belegt werden.
Danke, aber dich brauchen wir in Zukunft weniger
Mercedes-Benz dankt dem Airbag
Im Herbst 2011 hat der Autobauer Mercedes-Benz sein neues Modell, die B-Klasse auf den Markt gebracht. Seither wird das neue Auto auch mit vielen Werbemaßnahmen crossmedial unterstützt. Jetzt hat Mercedes-Benz einen neuen TV-Spot auf den Weg gebracht, in dem der Autohersteller den Airbags dankt. Er bedankt sich für die „langjährige Arbeit“ für die Sicherheit der Autofahrer.
Gleichzeitig teilt Mercedes-Benz den Lebensrettern aber mit, dass sie in Zukunft weniger gebraucht werden, da die neue B-Klasse mit dem „Collision Prevention Assist“ ausgestattet ist und so die Autofahrer vor einem Aufprall geschützt werden. Mit diesem Spot wird wieder die B-Klasse in den Werbemittelpunkt gestellt, zusammen mit einem lustigen Blick auf die Errungenschaft der Airbags, die auch aus dem Hause Mercedes-Benz sind. Denn die haben’s erfunden, lacht Bernhard Soldwisch.
Eine Zeitreise durch Deutschland
Kampagne mit Erinnerungswert
Seit letzter Woche flimmert über die deutschen Fernsehbildschirme ein neuer TV-Spot der Firma Brother International. Das Unternehmen feiert 2012 sein 50-jähriges Bestehen. Der TV-Spot läuft auf den öffentlichen TV-Sendern ARD und ZDF, sowie auf den Privatsendern RTL, Sat.1, Vox, RTL 2, n-tv, n24 und Kabel 1 bis voraussichtlich Mitte Februar. Der Inhalt des Spots hat dieses Mal nicht die einzelnen Produkte von Brother zum Inhalt, sondern eine Zeitreise durch die letzten fünf Jahrzehnte der deutschen Geschichte. Es werden Ausschnitte von elementaren Momenten Deutschlands gezeigt, immer mit einem antiquierten Produkt von Brother im Hintergrund. Und als i-Tüpfelchen endet der 50-Sekünder mit dem Sieg der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der EM 2012, lacht Bernhard Soldwisch. Eine andere Art von Werbespot der die Zuschauer sicherlich begeistert.
Was beeinflusst Konsumenten?
Tastsinn beeinflusst Kaufentscheidung
„Wie man gebettet wird, so kauft man“. Bei einem Experiment über die Auswirkungen des Tastsinns auf Kaufentscheidungen kamen die Vorscher zu dem Ergebnis, dass sich die Härte eines Produkts oder der Umgebung auf den Kaufabschluss auswirkt. In dem Experiment wurden die Testpersonen entweder auf harte oder auf weiche Stühle gesetzt und sollten um den Preis eines Autos feilschen. Das Ergebnis zeigte, dass die Konsumenten auf den harten Stühlen härter verhandelten.
Diese Ergebnisse zusammen mit den Ergebnissen aus anderen Experimenten zum Thema Tastsinn zeigen den Unternehmen wie wichtig die Einbindung von „Fühlen“ in das Marketing und den Vertrieb ist. Denn die Konsumenten bauen schneller eine Verbindung auf und können in ihren Kaufentscheidungen beeinflusst werden, sagt auch Bernhard Soldwisch.
Nicht nur Sport braucht Sponsoren
Kultursponsoring
Das das Thema Sponsoring in aller Munde ist, steht außer Frage. Doch es stellt sich die Frage „was“ wird gesponsert. Der Geschäftsführer des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im Bundesverband der Deutschen Industrie bemängelt das Engagement im Kultursponsoring. Wenn es um Sponsoring geht, will jedes Unternehmen in den Sport und lässt die Kultur erstmal außen vor.
Hier entgeht vielen Unternehmen die tiefe Verwurzelung der Kulturstätten bei den Deutschen. Denn die Freizeitgestaltung der deutschen Konsumenten bezieht sich nicht nur auf Fußball & Co. sondern eben auch auf Theater, Museen, Wohltätigkeitsveranstaltungen & Co. Bernhard Soldwisch weiß wie wichtig das Sponsoring für diese Kulturstätten ist und hofft, dass in Zukunft mehr Unternehmen ihre Sponsoring-Engagements im Kultursegment suchen und finden werden.
Neue Vertriebswege für Tagesspiegel
Tagesspiegel gibt Straßenvertrieb auf
Der Berliner Tagesspiegel will in Zukunft auf die Abowerbung an Straßenpromotions- Ständen verzichten. Denn man hat bis jetzt auf diesen Weg bis jetzt nur noch 1500 bis
2000 Miniabos pro Jahr generiert, von denen kaum welche in ein richtiges Abonnement übergestiegen sind. Im Straßenabo habe man immer weniger Abos abgeschlossen.
Das Geld wird, aber nicht eingespart sondern in andere Vertriebskanäle investiert, zum Beispiel in die Online-Abo-Werbung. Zu den neuen Vertriebswegen sollen auch
Leserbindungsmaßnahmen wie der Tagesspiegel-Marktstand in Prenzlauer Berg, gehören.
In den Zeiten der Marketingschlachten zwischen Berliner Zeitung und Tagesspiegelgaben beide Zeitungen für die Straßenwerbungen Millionen Euro aus.
E-Mail-Marketing weniger relevant?
Sinkende Klickraten bei E-Mail-Marketing
Die Klickraten von Marketing-E-Mails werden immer kleiner. In Deutschland fielen sie von 12,8 auf 9,2, in Großbritannien von 7,3 auf 6,7 und in Frankreich von 4,7 auf 3,5
Prozent. Der E-Mail-Marketing-Dienstleister Epsilon nennt diese Zahlen in einer Trend- und Benchmarkstudie. Epsilon veröffentlicht vierteljährlich Kennzahlen, die Aussagen über den Erfolg von Kampagnen ermöglichen. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten die E-Mail-Aktionen in der gesamten EMEA-Region einen Anstieg der Öffnungsrate von 19 auf aktuell 23 Prozent. Ausnahme ist Frankreich.
Sehr konstant geblieben ist die länderübergreifende Zustellrate der Sendungen, sie liegt mit 96,2 Prozent seit gut zwei Jahren auf hohem Niveau. In Frankreich erreicht diese Kennzahl sogar über 97 Prozent.
Neues Perlendes aus dem Hause Rotkäppchen-Mumm
Neuer Sekt von Rotkäppchen-Mumm
Pünktlich zum Start ins neue Jahr 2012 an Silvester gibt es bei Rotkäppchen-Mumm ein neues bubberndes Getränk im Sortiment, und zwar den MM Extra Rose trocken. Die Kellerei mit Sitz in Eltville gibt es schon seit 200 Jahren und sie warten mit immer neuen und geschmackvollen Schaumweinen auf. Die neue Sekt Variante wird es auch in einer 0,2 Liter Kleinflasche zu kaufen geben, für den kleinen Genuss zwischendurch
Eine Plakatkampagne soll das neue Produkt begleiten. Außerdem Vorkostungs- und Sampling-Maßnahmen sowie PR- und Internet-Aktivitäten, weiß Bernhard Soldwisch. Die Kellerei wird dabei von der Markenagentur Subito Advertising aus Ortenberg unterstützt und in den Marketingaktionen geführt.
Weinende Marienstatue
Mit Kunst-Aktion gegen Aids
Die Agentur Deepblue unterstützt mit einer neuen Kunst-Aktion die Stiftung Jugend gegen Aids. Für jeden „Gefällt mir“ klick auf deren Facebook Seite soll Maria eine Träne weinen. Dies soll die Aufmerksamkeit auf die katholische Kirche richten, die keine große Hilfe im Kampf gegen Aids ist. Die jungen Leute sind von dieser Aktion begeistert, doch jedes „Gefällt mir“ wirkt sich tatsächlich im realen Leben aus: Die Hamburger Agentur Deepblue stellt im „The Old Casino“ in Hamburg die Marienstatue in einem Glasbecken aus, wo sie für jeden neuen Facebook-Fan weint, bis ihr und somit auch der Kirche das Wasser bis zum Hals steht. Die Aktion kann man nicht nur auf der Facebook-Profilseite sehen, der Livestream wird auch auf Bildschirmen in Einkaufszentren übertragen, weiß Bernhard Soldwisch. Die Aktion zeigt auf alle Fälle Mut und sorgt für große Aufmerksamkeit. Deepblue unterstützt die Stiftung Jugend gegen Aids jedes Jahr mit einer neuen Aktion.
Informationen über soziale Netzwerke
Facebook und Co sind die neuen Newsticker
Immer mehr Menschen informieren sich in sozialen Netzwerken über die aktuellsten Tagesthemen. Unter den 14 bis 29-jährigen ist es schon mehr als ein Drittel. Dies besagt eine Studie der Bitkom. Immer mehr dienen soziale Netzwerke als Anstoß für weitere Recherchen auf Nachrichtenseiten. So können auch Nachrichtenseiten ihre Klickzahl deutlich erhöhen indem sie aktuelle Nachrichten über ihre Community-Profile veröffentlichen. Aber auch andere Unternehmen können durch eine regelmäßige Aktualisierung ihres Community-Profils profitieren. Denn fast 15 Prozent der Netzwerk-Mitglieder informieren sich mithilfe ihres sozialen Netzwerks über Marken und Produkte, weiß Bernhard Soldwisch.
Ambient Media Preisverleihung
Der BEST NEW 18/1 Award
Der Fachverband Ambient Media verleiht auch dieses Jahr, im Rahmen des BEST NEW 18/1 Awards den FAMous Award, der ein Sonderpreis für Ambient Media ist.
Der Sonderpreis wurde 2010 ins Leben gerufen und sein Ziel ist es die vielfältige und zielgruppendirekte Welt der Ambient Medien zu präsentieren. Mit der effektivsten Werbeansprache wird das Ambient Motiv ausgezeichnet. Es können Entwürfe eingereicht werden, die speziell für den Wettbewerb gestaltet werden aber auch Motive, die schon auf einem Ambient Medium umgesetzt wurden. Seit 9 Jahren schon, setzt sich der BEST NEW 18/1 für Kreativität ein und freut sich über die Erweiterung um einen Sonderpreis mit einem modernen Medium, weiß Bernhard Soldwisch.
"Reality Weekly" ab Januar 2012 in den USA
Reality-TV als Printausgabe
Auch wenn Reality-TV-Formate einen schlechten Ruf haben und sie angeblich niemand ansieht haben diese Shows doch sehr gute Einschaltquoten. Gerade in den USA haben die Reality-TV-Shows wie Jersey Shore, The Hills und Keeping up with the Kardashians sehr viel Zuschauer.
So wird es naher Zukunft eine Programm- und Klatschzeitschrift über Reality-Shows und deren Stars geben. Ab Januar 2012 wird der Titel „Reality Weekly“ wöchentlich für 1,79 Dollar erhältlich sein. bekannte Kenner der gesamten Branche werden eigene Kolumnen haben und es werden zusätzliche News und Bilder in dem neuen Heft veröffentlicht. Bernhard Soldwisch ist gespannt ob diese neue Zeitschrift eine Zukunft in der Branche haben wird.
Die interessantesten Themen auf Facebook 2011
Was interessiert die Facebook-Nutzer
Für viele Redaktionen ist es immer relevanter geworden, für was sich die Nutzer von sozialen Netzwerken inhaltlich am meisten interessieren. Sind es Promi-Klatsch, politische Diskussionen oder lustige Tiervideos. Auf diese Frage hat Facebook, zumindest für die USA, nun ein Ergebnis. Das soziale Netzwerk wertete die 40 meistgeteilten Artikel 2011 aus.
Auf Platz 1 stehen Bilder des Atomkraftwerks in Japan, doch schon auf Platz 2 geht es um Erziehung und auf Platz 3 geht es um die angebliche Verschiebung der Sternkreiszeichen. Aus den gesamten Ergebnissen geht hervor, dass sich die Amerikaner vor allem für Artikel und Berichte interessieren, die sie selbst betreffen, erklärt Bernhard Soldwisch. Hier geht es um Erziehung, Bildung, Schule und um lustige Videos mit Kindern und Tieren. Diese Ergebnisse sind für viele Redaktionen überraschend, doch daraus ergeben sich, zumindest teilweise, neue Themen für das Jahr 2012.
Zugang an jüngere Zielgruppe
Wirtschaftschule für die jüngere Generation
Die Verlagsgruppe Handelsblatt möchte mit ihrem Magazin „Wirtschaftswoche“ in Zukunft auch Schüler und junge Erwachsene ansprechen. Aber nicht mit der „Wirtschaftswoche“ sondern mit der Beilage mit dem Titel „Wirtschaftsschule“. In diesem Schülermagazin sollen Wirtschaftsthemen einfacher und lockerer aufbereitet werden um auch die jungen Generationen an das Thema Wirtschaft heranzuführen.
Die Beilage soll 2012 viermal veröffentlicht werden und der „Wirtschaftswoche“ beiliegen. Die Inhalte werden streckenweise auch von Jung-Journalisten geschrieben werden um so die junge Zielgruppe direkter anzusprechen. Bernhard Soldwisch ist gespannt auf die Reaktion der Zielgruppe und drückt die Daumen für einen erfolgreichen Start.
Zu spät für die Handball-EM?
Handball auf Facebook? Fehlanzeige!
Es ist schon ein Weilchen her, dass der Hype um die Sportart Handball in Deutschland für Furore sorgte. Und die Chancen der deutschen Handballer auf einen Pokal sind in den letzten Spielen auch nicht stark angestiegen, doch das sollte die Fans doch nicht davon abhalten Anfang Januar die EM in Serbien eifrig mitzuverfolgen, oder?
Tja, zumindest per Facebook und über andere soziale Netzwerke wird das wohl nicht geschehen, denn die Facebook-Seiten der Hauptakteure im deutschen Handball und auch die Seite des Deutschen Handball-Bundes und der Handball-EM an sich werden nur sporadisch gepflegt und es wird sich nicht um neue Fans gekümmert. Da hat wohl der gesamte Handball-Verbund europaweit das Marketing schleifen lassen und das wird sich auch auf die Zuschauerzahlen auswirken, ist sich Bernhard Soldwisch sicher. Denn an den Erfolgsbeispielen andere Sportler weltweit kann man sehen wie wichtig die sozialen Netzwerke sind.
Ein Novum bei Wetten, dass... ?!
Werbung bei Wetten, dass... ?!
Das Hin und Her über die Nachfolge von Thomas Gottschalk bei der Samstagabend-Show Wetten, dass… ?! ist immer noch nicht geklärt. Doch die letzte Show des Talkmasters rückt immer näher. Am Samstag den 03. Dezember 2011 wird das Finale der Abschieds-Tournee von Thomas Gottschalk stattfinden.
Und es wird ein Novum geben, denn auf Grund der Highlight-Show werden Webeblöcke verkauft. Das gab es bisher noch nicht. Die Sendung wird schon ab 19.35 Uhr übertragen und auch das Warm-Up von Thomas Gottschalk wird übertragen und während des Starts der offiziellen Show wird Werbung zu sehen sein. Der Geschäftsführer des ZDF war über die Reaktion der werbetreibenden Wirtschaft nicht überrascht, denn die Werbeplätze waren sofort ausverkauft. Das hätte man vielleicht schon früher anbieten können, sagt Bernhard Soldwisch. Man wird sehen was die Zukunft von Wetten, dass... ?! bringen wird. Vielleicht ja auch eine Änderung in der Haltung zum Angebot für Werbeblöcke.
Das BESTE Geschenk zu Weihnachten ist...
Weihnachtsgeschenk-Voting
Alles dreht sich um Weihnachten und im Einzelhandel und Onlinehandel um das Weihnachtsgeschäft. Passend dazu hat der Preisvergleich billiger.de zu einem Weihnachtsgeschenke-Voting aufgerufen. Via Facebook können die billiger.de-Fans abstimmen welches Weihnachtsgeschenk dieses Jahr ganz oben auf dem Wunschzettel stehen soll.
Die Aktion geht bis zum 08. Dezember und der Geldwert darf nicht über 500 Euro liegen. Als Schmankerl für alle Teilnehmer wird das Produkt, das ganz oben steht verlost. Durch diese Abstimmung werden die User mit eingebunden und können so ihre Meinung kundtun und etwas beitragen. Damit erreiche ich heutzutage meine Kunden am besten, sagt auch Bernhard Soldwisch.
Immer mehr E-Commerce
Der E-Commerce setzt sich durch
Der E-Commerce tut dem stationären Handel weh. Nach der ACTA 2011 (Allensbacher Computer- und Technik-Analyse) setzt sich das Online-Shopping immer mehr durch. In der Zielgruppe 14 – 64-jährige gehen knapp dreiviertel schon auf Online-Shopping-Tour. Durchschnittlich werden im Jahr 2011, auf die deutsche Bevölkerung umgerechnet, ca. 5 Einkäufe pro Jahr getätigt. Das ist ein Anstieg von über 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Diese Ergebnisse spiegeln auch die Meinungen der Mitarbeiter und Unternehmen im stationären Handel wieder. Im Elektrobereich von kleinen Händlern und Kaufhäusern sind die Anteile der Käufer um knapp 10 % zurückgegangen. Bei den großen Handelsketten halten sich die Zahlen recht stabil.
Vor allem die Vorreiter wie Amazon profitieren vom E-Commerce-Boom, durch den aktiven Ausbau ihrer Angebotspalette greifen sie auch eine breitere Zielgruppe an, weiß Bernhard Soldwisch.
Ein neuer Promi für WoW
Chuck Norris für WoW
Und wieder tritt ein Prominenter in den neuen TV-Spots für das Online-Rollenspiel World of Warcraft in den Ring. Chuck Norris, der Actionheld-Veteran, spricht die Nutzer in dem Spot direkt an und erzählt von Neuerungen die kommen werden.
Es wird mit Händen und Füßen gekämpft, nicht mit den obligatorischen Schusswaffen. Pünktlich zur dunklen Jahreszeit und zum Weihnachtsgeschäft werden neue Inhalte verfügbar gemacht und Erweiterungen für 2012 angekündigt. Der Spielehersteller Blizzard hat mit dem Einkauf von Prominenten bisher immer richtig gelegen. Nach Mr. T, William Shatner und den Fanta 4 folgt jetzt nun wieder ein Prominenter der jedem Zocker und auch allen anderen Zuschauern geläufig ist, weiß Bernhard Soldwisch. Und es funktioniert.
Porsche im Ei
Ein Porsche in jedem 7. Ei
Wieder gibt es in den Überraschungseiern der Marke „Kinder“ eine neue Hauptsammelaktion. In den letzten Jahren, waren es Hippos, Hasen & Co. Aber auch zeitgemäße Figuren aus aktuellen Kinofilmen oder Serien. Doch jetzt hat Ferrero eine Kooperation mit dem Automobilhersteller Porsche eingesackt. In jedem 7. Ei wird nun eine Miniaturversion der Verkaufsschlager von Porsche zu finden sein.
Der Cayenne, der 911er, der Turbo, das Cabrio Boxter und der Panama. Ob dies die eigentliche Zielgruppe der Kinder wirklich erreicht, sei dahin gestellt. Aber da der Trend immer mehr in Richtung Miniaturmodelle geht, hat Ferrero hier eine trendsichere Zusammenarbeit gestartet und zumindest die ältern Sammler werden sich darüber freuen, lacht Bernhard Soldwisch.
Wie messe ich, obs was bringt?
Erfolgsmessung in Onlinemedien
Die Erfolgsmessung in den Onlinemedien, das war das Hauptthema der 16. Fachtagung des OWM (Organisation Werbungtreibende im Markenverband). Denn die Unternehmen wollen wissen, ob das was sie an Marketing einkaufen, sich auch wirklich lohnt.
Sie werfen den Agenturen fehlende Transparenz vor, da sie, verständlicherweise, auch an ihren Gewinn kommen wollen. Doch so entsteht das Problem, des Vertrauensverlusts auf Seiten der werbetreibenden Wirtschaft. Bernhard Soldwisch weiß dass der Return on Investment immens wichtig ist, um ein Unternehmen richtig zu führen und strategisch richtige Entscheidungen zu treffen. Doch vorher muss festgelegt werden, was denn im Falle des Onlinemarketings der „ROI“ ist. Sind es Likes, sind es Klicks oder sind es reine Abverkaufszahlen? Nur wenn diese Frage einheitlich geklärt ist, kann auch das Onlinemarketing vor allem im Bereich Social Media besser gemessen werden.
Manta, Manta!
Kommt der Manta etwa zurück
Der Automobilhersteller Opel denkt darüber nach den Kultwagen Manta wieder produzieren zu lassen und zu verkaufen. Auch der Opel GT ist für dieses Revival im Gespräch. Die Chefetagen der Automobilhersteller denken stark darüber nach ihre jeweiligen Kultautos wieder aufleben zu lassen, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Nach dem erfolgreichen Relaunch des Fiat 500 und natürlich des Mini, ist diese Überlegung auch nicht zu weit hergeholt. Deutsche Autofahrer stehen auf Kultautos mit neuen Motoren, Ausstattungen & Co. Wenn Klassiker aus vergangenen Jahren wiederbelebt werden sollen, dann funktioniert das nur mit der neuesten Technik und neuen Designelementen, die aber den Kultfaktor des Autos nicht stören. Neben Opel überlegt auch Ford seinen Ford Capri wieder aufs Laufband zu schicken.
Was können Tweets eigentlich noch alles?
Twitter Stories
Was ist Ihnen passiert, durch einen Tweet? Diese Frage stellt Twitter all seinen Nutzern zur Eröffnung des neuen Portals „Twitter Stories“. Hier werden Geschichten veröffentlicht die zeigen was ein Tweet vollbringen kann. Denn im Gegensatz zu dem, was viele Gegner der Onlinekommunikation behaupten, steckt hinter den Tweets die Menschlichkeit der Menschen.
Die ersten Geschichten die veröffentlicht wurden, waren die Rettung eines Buchladens durch einen Tweet, das Finden einer Spenderniere und die Einladung eines erfolgreichen Sportlers zum Essen für 100 Follower. Bernhard Soldwisch ist begeistert von der Möglichkeit Twitter menschlicher darzustellen und diese Geschichten für die gesamte Welt zu öffnen. Denn hinter jeder Statusmeldung, jedem Tweet, jedem Like steht ein Mensch aus Fleisch und Blut mit Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und vielem mehr. Ob geschrieben oder per Video, die Geschichten einfach an @twitterstories oder #twitterstories versenden und dann wird monatlich eine Geschichte auf der Homepage veröffentlicht.
Beetle auf Kaffee
Werbung auf Coffee-to-go-Bechern
Warum eigentlich nicht? Ein Start-Up-Unternehmen aus Berlin hat das Werbeformat der Trinkbecher entwickelt und schon große Unternehmen wie Zalando und Labello nutzten diese Werbeform.
Die Deutschen trinken täglich bis zu 18 Millionen Coffee-to-Go. Der Kaffe wird durchschnittlich in 21 Minuten getrunken und in dieser Zeit liegt die Aufmerksamkeit auch auf dem Becher, den man in der Hand hält. Zum Vertrieb der Werbeform gehören Bäckereien, Mensas und inhabergeführte Cafés. Mit einer Kontaktquote von ca. zwei Millionen pro Monat, weiß Bernhard Soldwisch, ist eine sehr zielgruppengenaue Ansprache möglich. Jetzt hat auch VW dieses Format für sich entdeckt und wirbt auf den Kaffeebechern für den neuen „heißen“ und „starken“ VW Beetle.
Onlineanzeigen aufgrund von Offline-Käufen
Offline-Käufe für Onlinewerbung
Laut dem Wall Street Journal arbeiten die Kreditunternehmen Mastercard und Visa an einem Programm um die Informationen von Offline-Käufen eines Nutzers so darzustellen, dass personalisierte Werbeanzeigen darauf angesetzt werden können.
Doch auf Grund der Datenschutzrecht-Bestimmungen müssen diese Planungen wohl im Sande verlaufen, erklärt Bernhard Soldwisch. Mastercard versucht nun die Käufergruppen anonym zusammenzuführen um so einzigartige Marketingsegmente zu erstellen. Diese wären für alle Werbetreibenden von großem Interesse. Doch der Unmut der Kunden macht dies zu einem schwierigen Unterfangen, auch wenn die Unternehmen versichern, dass der Name oder der Ort der Zahlung nicht veröffentlicht würde. Die Möglichkeit die Datensammlung nach Anfrage durch Kunden zu stoppen, wäre allerdings möglich.
Ideen für die Zukunft der Kommunikation
Zukunftspreis Kommunikation
Der Deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT) ist Preisträger in dem bundesweiten Innovationswettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Das Projekt heißt „Zukunftspreis Kommunikation“. In diesem Wettbewerb geht es um Konzepte und Ideen zur Kommunikation der Zukunft. Die Teilnehmer sind Studenten aller deutschen Hochschulen, weiß Bernhard Soldwisch zu berichten.
Ziel dieses Wettbewerbs ist es in junge Menschen den Entwicklergeist zu wecken und die Zukunft der Kommunikation sichtbar zu machen, weiß Bernhard Soldwisch. Die Preisvergabe wird im Rahmen der Woche der Kommunikation vergeben, die diese Woche stattfindet. Der 25. Oktober 2011 wird also ein großer Tag bei den Teilnehmern.
Genesungswünsche als Suppe
Heiße Suppen via Facebook verschicken
Gute-Besserungs-Wünsche mal anders. Der englische Nahrungsmittelhersteller Heinz hat zusammen mit der Agentur We are social eine ungewöhnliche Guerillaktion im Social Web gestartet. Passend zum Herbstanfang, zu dem viele Menschen mit einer Erkältung oder Grippe zu kämpfen haben, können Freunde über Heinz individuelle Dosensuppen (Tomanten- oder Hühnersuppe) verschicken. Dazu muss der Versender Fan auf der Facebook-Seite werden, das Formular ausfüllen, per Paypal 1,99 Pfund bezahlen und drei bis vier Tage später steht die Genesungs-Suppe auf dem Tisch, erklärt Bernhard Soldwisch.
Diese originelle Kommunikationsmaßnahme hat vielleicht den Haken, dass bis zum Erhalt der Suppe, der Kranke wieder gesund ist, aber im Ganzen ist das eine strategisch gut ausgewählte Möglichkeit die Konsumenten mit dem Produkt in Kontakt zu bringen. Ein positiver Nebeneffekt ist sicherlich auch die Adresssammlung, bemerkt Bernhard Soldwisch. Leider ist diese Aktion nur in England möglich.
Der Marketing Preis 2011
Deutscher Marketing-Preis 2011
Mit dem Marketing-Preis wird hervorragende Markenkommunikation ausgezeichnet. Dieses Jahr ist das die Schüco International. Sie stellt Fenster- und Fassadensysteme her und ist zusätzlich Entwickler von Solarprodukten. Der DMV, der deutsche Marketingverband, lobt mit dieser Auszeichnung die Kampagne Energy3 aus. Mit dieser Kampagne entwickelt und präsentiert Schüco International Lösungen zum Energiesparen und zur Energiegewinnung.
In der Markenkommunikation kommt gerade der Ansatz stark hervor, der mit der Vision von autarken Gebäuden und eigenständiger Stromgewinnung spielt. Zusätzlich zu der herausragenden Strategie ist für den DMV vor allem auch noch ausschlaggebend gewesen, dass Schüco einen großen Teil ihrer Ressourcen in Forschung und Entwicklung steckt. Durch diese lobenswerde und tolle Kampagne hat sich Schüco diesen Preis redlich verdient, und sollte so als Vorbild für andere deutsche Firmen wirken, sagt auch Bernhard Soldwisch.
Der Papst im richtigen Licht
Den Papst in Szene setzen
Das Oberhaupt der katholischen Kirche besuchte im September sein Heimatland Deutschland und reiste durch verschiedene Städte. Dem Papst kamen nur wenige Leute nahe, einige davon waren Lichttechniker die Papst Benedikt XVI. in das rechte Licht rückten. Denn bei seinen Gottesdiensten und einer Eucharistiefeier, sowie dem Gespräch mit gläubigen Jugendlichen sollten die TV-Aufnahmen die bestmögliche Qualität haben.
Mit Tageslichscheinwerfer, Scheinwerfer, Movinglights und 4-Lites wurden die Veranstaltungen mit dem Papst TV-tauglich gemacht und bescherten tausenden Gläubigen vor den Fernsehern einen perfekt ausgeleuchteten Papst, erklärt Bernhard Soldwisch. Die Reise des Papstes dauerte vier Tage in Deutschland.
